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Bericht vom Werkstattgespräch "Kultur braucht Inklusion"

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Danke, das war sehr freundlich von Nutzern

Wir müssen unseren Netzwerk GebDolm, täglich ca. 50 Nutzern und mehr, verabschieden, weil der staatliche Zuschuss für 2023 die finanzielle Hilfe nicht mehr zur Verfügung gestellt wird. Deshalb haben wir Homepage GebDolm.de gekündigt und sie wird am 07.02.23 auslaufen.

Eine sachliche Kritik über den Termin-Veröffentlichung: Seniorenleiter verweigert die Annahme dieser Sendung in den GebDolm.

Vielen lieben Dank an den Top der drei Nutzern, Frau X, Herr X und X. Sie haben regelmäßig an den Status WhatsApp über die Ankündigung angeschaut. Danke an GebärdenSprachDolmetscherin Knühmann Stengel, die uns Videoschalte während der Corona-Zeit zugesagt hat, dass wir in den GebDolm einfügen dürfen. Auch einen Dank an die sehr aufmerksame Frau Frankenstein.

Viele liebe Grüße

Rolf Wendlandt

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Rolf Wendlandt
deaf

1. Februar 2023

deaf
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Raum der Stille

GebärdenSprachDolmetscher:in in der Ukraine

Perfekte Architekturfotographie

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Politik

Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und Autogratie?

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Zuschüsse

Bundesregierung verweigert mehr Teilhabe für Gehörlose

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Deaf

Kira beantwort zwei Fragen zum Thema Corona

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Putin

Falsche Propaganda von Putin und bitte glauben Sie nicht an Putin !

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Deaf

Weihnachten

Euch / Dir/ Ihnen wünschen wir schöne Weihnachten,

ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes und ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft.

Wir hoffen, dass das nächste Jahr uns allen Gesundheit und Zufriedenheit bringt.

Marie und Rolf🎄🎄

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Und plötzlich alles anders

Warum auch ein Corona, Klima und Krieg eine Sternstunde sein kann.

Katja Fischer

Das war im Jahr 2022:

- Politik und die Krisen: Corona, Klima und Krieg in der Ukraine

- Ist Demokratie in Gefahr?

- Zeitenwende und Transformation- was ist das?

- Reichsbürger und RAF - welche Rolle haben sie?

- Weitere Themen: hohe Krankenstände, Rentenversicherung- Krise

Taub

Erbe des Oralismus

Pressemitteilung 13/2022:

Das Erbe des Oralismus – Die Folgeschäden der jahrzehntelangen Sprachdeprivation und Gewalt an gehörlosen Menschen

Der Deutsche Gehörlosen-Bund e. V. (DGB) strebt ein Projekt zur Aufarbeitung des „Erbe des Oralismus“ an.<(p>

Die „orale Methode“ (das Verbot der Gebärdensprache in Erziehung und Bildung hörgeschädigter Menschen) hat zu vielen Gewalterfahrungen Gehörloser in Schulen, Heimen und Pflegefamilien geführt. Statt Inhalte in der einzig zugänglichen und sprachlich vollumfänglichen Gebärdensprache zu vermitteln und Austausch zu ermöglichen, wurden jahrzehntelang Schüler*innen gezwungen, sich auf die Hände zu setzen, zu artikulieren, Sätze auswendig zu lernen.

Auf der Strecke blieben dabei nicht nur die Bildung an sich, sondern auch die kognitive, soziale, seelische und emotionale Entwicklung. Ebenso hat sie Gehörlose nicht befähigt, die Deutsche Sprache umfänglich zu erlernen. Behindert wurden die Menschen auch auf ihrem weiteren Bildungsweg. Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ hat diese Ergebnisse schon teilweise ans Licht gebracht.

Doch dieser gesamte Themenkomplex: Verbot der Gebärdensprache, Züchtigung durch die Lehrer*innen in Gehörlosenschulen, mangelnde Bildung durch die „orale Methode“ und alle ihre Folgeschäden bei den Betroffenen, wie emotionale, sprachliche, kognitive Schäden und berufliche Einschränkungen, haben ansonsten bisher kaum Beachtung gefunden und sind bisher viel zu wenig dokumentiert.

Christian Ebmeyer ist der Beauftragte des Deutschen Gehörlosen-Bunds für die Belange der Opfer von Oralismus und Sprachentzug. Seine bisherigen Aufgaben bestanden aus Unterstützung der Opfer von Gewalt in Heimen, die bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe teilweise Entschädigungen erhalten konnten. Doch sind dabei all jene nicht beachtet worden, die nicht in Heimen untergebracht waren. Herr Ebmeyer setzt sich daher dafür ein, dass die Missstände dokumentiert und die Geschädigten entschädigt werden.

In der Hamburger Bürgerschaft hat er an einer großen Anfrage an die Bürgerschaft zu dem Thema "Unrecht an Gehörlosen - Ist das Opferentschädigungsgesetz eine wirksame Hilfe?“ mitgewirkt. Die Anfrage und die Antworten der Bürgerschaft können hier (PDF: https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/79528/unrecht_an_gehoerlosen_ist_das_opferentschaedigungsgesetz_eine_wirksame_hilfe.pdf) nachgelesen werden.

Derzeit soll das Thema noch im Ausschuss der Hamburger Bürgerschaft behandelt werden, Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Gemeinsam mit Dr. Ulrike Gotthardt und mit Unterstützung der Hochschulen setzt Herr Ebmeyer sich nun dafür ein, dass in Zusammenarbeit mit den Hochschulen eine Umfrage unter Gehörlosen durchgeführt wird, um das erlittene Leid und die Folgeschäden der Betroffenen in den vielschichtigen Bereichen ihres Lebens ans Licht zu bringen.

Neben der Auswertung der Umfrage und weiterer Ressourcen wie Zeitzeugenberichten sollen Forderungen nach Anerkennung, Aufarbeitung und Entschädigung formuliert werden.

Die Sprachdeprivation tauber Menschen muss endlich ein Ende haben. Die zuständigen Stellen müssen aus der Vergangenheit lernen. Gehörlose Menschen können so vielfältig von der Gebärdensprache in ihrer gesamten Entwicklung profitieren. Dies muss endlich anerkannt und nachhaltig gefördert werden.

Für dieses Projekt wird noch Unterstützung gesucht. Christian Ebmeyer und Ulrike Gotthard suchen ein dritte Person, die mit ihnen und den bereits involvierten Hochschulen in dem Projekt tätig wird.

Artikel vom Taubenschlag mit Informationen: https://www.taubenschlag.de/2017/11/die-sprachliche-deprivation-gehoerloser-kinder/

Christian Ebmeyer

Beauftragter für die Belange der Opfer von Oralismus und Sprachentzug

Gepostet von Deutscher Gehörlosen-Bund e.V. am Montag, 28. November 2022
Gehörlos

SHG Webspace wird ausgelaufen

Die Webspace für GebDolm.de wird am 07. 02. 2023 gelöscht.

Es tut uns sehr leid zu hören, dass wir unser Webspace Abonnement für die Domain GebDolm.de kündigen müssen.

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Blick

Gl evangelischer Verein

Stadtverband Gehörlos

Liebe/r Mitglieder und Nutzerinnen!
Gepostet am 10.08.2022

Stadtverband der Gehörlosen Düsseldorf e.V. hat wegen der neuen Grafikarbeit im Internetauftritt und alles neu tapeziert. Schaut mal rein auf http://www.gl-duesseldorf.de

- Wie gefällt Ihnen unsere neue Webseiten?
- Gibt es Inhalte, die Sie vermissen?
- Gibt es Probleme durch technische Schwierigkeiten? (bitte leserlich schreiben)

Schicken Sie uns ein Feedback an webmaster@gl-duesseldorf.de

Mit freundlichen Grüßen
Stadtverband der Gehörlosen Düsseldorf e.V.

Seelsorge Deaf

SEELSORGE

Hörend

Josef Gross

Evangelischer Seelsorger

Pastor: Josef Groß

Bastionstraße 6

40213 Düsseldorf

Telefon:

Telefax: 0211 957578795

Handy:

E-Mail:


Hörend

Reinhold Skorupa

Katholischer Seelsorger

Pastor: Reinhold Skorupa

Von-Gahlen-Str. 16

40625 Düsseldorf

Telefon:

Telefax: 0211 2880337

E-Mail:

Friseur
Ralph Kastner, Düsselthaler Straße 2, 40211 Düsseldorf, info@coiffeur-ralph.de

Die folgenden Aussagen beschreibt die Datenschutzpraktiken für GebDolm:
• Wir sammeln keine persönlichen Informationen von unseren Nutzern
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• Sicherheitseinstellungen schützen den Missbrauch von sensiblen Informationen
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